Die Buß- und Bettagswanderung 2020 fällt nun leider auch aus

Vom 2. November an ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur allein oder mit Personen des eigenen Haushalts plus zwei weiteren Personen aus verschiedenen Haushalten erlaubt. In Kurzform: ein Haushalt plus zwei Personen aus zwei weiteren Haushalten. Ebenfalls erlaubt ist die Konstellation: ein Haushalt plus ein weiterer Haushalt (maximal zehn Personen).

An dieser Regelung hat sich bis heute leider auch nichts geändert.

Bleibt gesund

News DKV Kanupolo / Referent für Öffentlichkeitsarbeit

Der Student der Rechtswissenschaften ist ehemaliger U21-Nationalspieler und Bundesligaspieler. Trotz seines jungen Alters war er bereits Mitglied mehrerer Vorstände in Sport und Politik. Seine Aufgabe ist die öffentliche Präsentation des deutschen Kanupolo. Dazu gehört unter anderem die Pflege der Internetpräsenzen und der Kontakt zur Presse. Sein Ziel ist auch die politischen Interessen des Sports an den richtigen Stellen einzubringen.

News DKV Kanupolo / Ausbildungsreferent

Björn Wende ist neuer Referent für Ausbildung

Björn ist seit 25 Jahren als Spieler und Funktionär im Kanupolo aktiv und hat schon einige Stationen durchlebt. Als Vereins-, Landes- und Nationaltrainer hat er über die Jahre viele Mannschaften und Sportler trainiert und vor kurzem sogar ein Trainingshandbuch für Kanupolo veröffentlicht. Nun möchte er in seinem neuen Tätigkeitsfeld die Trainerinnen- und Trainerausbildung vorantreiben und diese miteinander vernetzen.

News DKV Kanupolo / Ressortvorsitzende

Julia spielt Kanupolo seit ihren Kindheitstagen und hat sich in ihrer aktiven Karriere bis in die Bundesliga hochgearbeitet. In ihrem Verein war sie bereits als Schüler- und Jugendtrainerin aktiv und seit fast 10 Jahren ist sie nun in ihrem Verein und im Ressort ehrenamtlich tätig.
Julia möchte die Sportart Kanupolo weiterentwickeln und voran bringen. Dabei sollen, wenn möglich weitere Erfolge für Kanupolo Deutschland herausspringen.

Turnier – Floating Garden Canoepolo International (Polen)

Am 24./25. Oktober 2020 findet das Floating Garden Canoepolo International Turnier in Polen statt. Die VMW-Jugend tritt an diesem Turnier als eine Damenmanschaft an. Unser VMW-Herrenteam war erst auf der Warteliste, dank einer Absage treten sie nun ebenfalls an.

-> Leider konnten wir, auf Grund der aktuellen Situation, nicht an dem Turnier teilnehmen. Freuen uns aber auf das kommende Jahr und hoffen wieder an dem Turnier teilnehmen zu können.

Trainingslager 2020

Das Trainingslager fand vom 29. Juli bis 2. August statt. Die Schüler und die Jugend nahmen daran teil, wobei Hannah, Sara und Lukas die Trainer waren. Auf dem Hinweg vom Bahnhof nach Blossin haben wir uns leider aufgrund von fehlendem Orientierungssinn der Leitenden verlaufen. (Danke dafür). Das führte zu einem ca. 45 min längerem Weg. An jedem Tag standen drei Trainingseinheiten auf dem Plan. Die erste sogar vor dem Frühstück. (Danke dafür). Sie bestand aus abwechselnd Paddeln oder joggen. Das Essen war den Umständen angemessen. Dank Corona war Masken tragen nötig. Auffallend waren die Essgewohnheiten bestimmter Personen. So wurde sich z.B. nur von Blumenkohl ohne Beilage ernährt, sechs gestrichene Esslöffel Honig verspeist oder drei Reben Tomaten (ca. 30 cm lang) gesnackt. Am Abend haben wir Volleyball oder Wikingerschach gespielt, was viele Lacher hervorrief. Das Training war anstrengend, aber wirkungsvoll. An Tag drei wurde ein Triathlon veranstaltet, der Trainingsjacken für die ersten Plätze als Preis hatte. Am Ende gab es ein Miniturnier, bei dem alle viel Spaß hatten und es ein unerwartetes Siegerteam (Ben, Colin, Juri, Freddi, Wladi) gab. Insgesamt waren alle glücklich, aber erschöpft und freuen sich auf das nächste Trainingslager und ein warmes, weiches Bett zu Hause. 

Kein Bundesländer-Vergleichskampf in der Saison 2020

Der LKV Sachsen muss die Austragung des Bundesländervergleichskampfs 2020 zurückgeben. „Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation und der damit einhergehenden Einschränkungen sehen wir uns momentan nicht in der Lage, einen der Veranstaltung angemessenen Wettkampf auszurichten“, so heißt es von Frank Warschun (Fachwart).

Einen Ersatzveranstalter konnte in der Kürze nicht gefunden werden.

Aufhebung der Kontaktbeschränkungen im Sport (Stand: Juli 2020)

Das ist doch eine gute Nachricht!

Das Land Berlin hebt die Kontaktbeschränkungen bei der Sportausübung auf. Sportsenator Andreas Geisel hat den Landessportbund darüber informiert, dass mit Wirkung zum 14. Juli 2020 der Mindestabstand von 1,5 Metern während der sportlichen Aktivität nicht mehr eingehalten werden muss. Diese Regelung gilt ausnahmslos für sämtliche Sportarten (Offiziell gibt es dann doch Einschränkungen z.Bsp. Drachenboot).

Grundsätzlich bleiben jedoch die anderen Regelungen (siehe unten / 23.06.2020) zunächst bestehen!

Der Sportbetrieb in den Vereinen und Verbänden soll größtmöglich in festen Trainingsgruppen und unter Einhaltung eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes durchgeführt werden. Ein vollständiger Trainingsbetrieb ist damit erlaubt.

Auf dem Vereinsgelände oder in den Sporthallen gelten weiterhin die grundsätzlichen Schutz- und Hygieneregeln wie das Abstandhalten von 1,5 Metern. In gedeckten Sportanlagen ist weiterhin das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung erforderlich (bis zum Beginn der jeweiligen Sporteinheit und danach).

Zur Kontaktverfolgung und sofortigen Eindämmung bei etwaigen Infektionsgeschehen müssen grundsätzlich Teilnahmelisten erstellt und vier Wochen vorgehalten werden.

Offizielle Pressemitteilung zur Änderung der Infektionsschutzverordnung (21.07.2020)

Der Berliner Senat hat in der Sitzung vom 21.07.2020 die Änderungen der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung beschlossen, die die aktuelle Pandemieentwicklung im Land Berlin sowie den zunehmenden Reiseverkehr berücksichtigen: 

„Der Senat hat in diesem Zusammenhang unter anderem weitere Lockerungen im Sport beschlossen. Neben den schon bisherigen Möglichkeiten kontaktlosen Sport zu treiben, sind nun auch wieder Kontaktsportarten zulässig. So gelten für Mannschafts- und Gruppensport feste Trainingsgruppen von höchstens 30 Personen einschließlich des Funktionsteams.

Für Kampfsport gelten feste Trainingsgruppen von höchstens vier Personen zuzüglich des Funktionsteams, also der Übungsleitung. Die Zahl der insgesamt zulässigen Trainingsgruppen richtet sich nach der Größe der genutzten Sportanlage. Zudem ist das Tanzen für feste Tanzpaare ebenso gestattet wie die sportliche Nutzung von Segel- und Ruderbooten sowie Kanus, jedoch nicht für das Drachenboot.

Die Verantwortlichen sind verpflichtet vor Beginn der Sporteinheit auf die Einhaltung des Schutz- und Hygienekonzepts hinzuweisen und für dessen Umsetzung Sorge zu tragen. Zudem ist eine Anwesenheitsdokumentation verpflichtend.

Der Wettkampfbetrieb in kontaktfreien Sportarten ist bereits grundsätzlich zulässig, soweit er im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzeptes des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet. Der Wettkampfbetrieb der übrigen Sportarten ist ab dem 21. August 2020 zulässigFür deren überregionalen Ligenbetrieb wird der Wettkampfbetrieb ab dem 15. August 2020 zugelassen.“

Diese Regelungen gelten ausnahmslos für sämtliche Sportarten! Auf dem Vereinsgelände oder in den Sporthallen gelten weiterhin die grundsätzlichen Schutz- und Hygieneregeln wie das Abstandhalten von 1,5 Metern. In gedeckten Sportanlagen ist weiterhin das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung erforderlich (bis zum Beginn der jeweiligen Sporteinheit und danach). Nach wie vor gilt: Zur Kontaktverfolgung und sofortigen Eindämmung bei etwaigen Infektionsgeschehen müssen grundsätzlich Teilnahmelisten erstellt und vier Wochen vorgehalten werden.